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Was macht die ARGE e.V.?

Bau- und Wohnberatung // Technische Qualitätssicherung Angewandte Bauforschung // Projektbegleitung Zertifizierung // Optimierung und Praxiskonzepte Technische Qualitätssicherung Angewandte Bauforschung // Projektbegleitung Zertifizierung // Optimierung und Praxiskonzepte

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Was macht die ARGE SH?

Bau- und Wohnberatung // Technische Qualitätssicherung Angewandte Bauforschung // Projektbegleitung Zertifizierung // Optimierung und Praxiskonzepte Technische Qualitätssicherung Angewandte Bauforschung // Projektbegleitung Zertifizierung // Optimierung und Praxiskonzepte

Vorstandswechsel bei der ARGE

Die diesjährige Mitgliederversammlung, die am 19.09.18 auf Einladung unseres Mitglieds, H+H Deutschland GmbH, in Wittenborn stattfand, stand ganz im Zeichen der Vorstandswahlen.

Nach 14 Jahren Vorsitz in der ARGE stand Herr Ministerialdirigent Norbert Scharbach nicht mehr zur Wahl, da er nicht mehr der Abteilung Bauen und Wohnen im Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration vorsteht. Sein Nachfolger als Abteilungsleiter im Ministerium ist Herr Dipl.-Ing. Architekt Arne Kleinhans. Er wurde einstimmig zum Vorsitzenden der ARGE gewählt.

Ebenso neu in den Vorstand wurden gewählt:

Broder Ingwersen, Inhaber Ingwersen Bau, für den Baugewerbeverband Schleswig-Holstein

Dietmar Jonscher, Vorstand GEWOBA Nord Baugen. eG, für den VNW Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen Landesverband Schleswig-Holstein

Joachim Kartaun, Leiter strategisches Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung bei H+H Deutschland GmbH, für die Baustoffindustrie

Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt.

Herr Axel Vogt von der IB.SH wird Nachfolger von Herrn Reißweck als 1. Stellvertretender Vorsitzender. Herr Dr. Andreas Petersen, Vertreter des VBI, wurde als 2. Stellvertretender Vorsitzender bestätigt.

Wir gratulieren den neuen Vorstandsmitgliedern und freuen uns auf eine weiterhin produktive und harmonische Zusammenarbeit.

Die komplette Vorstandsliste finden Sie hier

Die Baugespräche 2018 …

… sind mit einem Blick in die „Digitale Zukunft des Bauens“ zu Ende gegangen. Von den „Gebauten Utopien – was bleibt?“ über das „Bauen in der Stadt – verdichtet, effizient, flexibel“ zum „Bauen im Umland – Ressourcen und Herausforderungen“ warfen wir schließlich auf dem insgesamt 674. Schleswig-Holsteinischen Baugespräch einen Blick in die Digitale Zukunft. Zwei unserer Baugespräche waren Landesfachtagungen gemeinsam mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein und dem Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration; ein Jubiläum wurde gefeiert: der Schleswig-Holsteinische Bau und Vergaberechtstag fand zum 50. mal statt. Mehr als 600 Teilnehmer – die Resonanz und die Rückmeldungen waren überaus positiv und wir werden den breiten Fächer der Bau- und Planungsthemen auch in der Zukunft weiter so bespielen.
Im August 2018 findet unsere Koordinierungssitzung mit allen relevanten Verbänden und Institutionen zur Vorbereitung der Baugespräche 2019 statt. Wir freuen uns über jede Anregung, jede Kritik und jeden Vorschlag für Themen und Referent*innen.
Vor allem aber freuen wir uns darauf, Sie alle auch im kommenden Jahr wieder zu sehen und mit ihnen spannende Veranstaltungen durchzuführen.

Abbildung: LAVA Laboratory for Visionary Architecture, Berlin

Die Vorträge zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Downloadbereich.

Bitte um Teilnahme an der Baukostenbefragung

 

Im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein, vertreten durch das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration, führt die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. eine detaillierte Baukostenbefragung in Schleswig-Holstein durch. Auf diesem Wege soll u.a. herausgefunden werden, wie sich die Kosten im Wohnungsneubau in Schleswig-Holstein zusammensetzen, welche baulichen Qualitäten aktuell realisiert werden und welche Unterschiede hierbei in den verschiedenen Regionen des Landes bestehen.

Um diese Forschungsarbeit erfolgreich umsetzen zu können, ist es von entscheidender Bedeutung, einen umfangreichen und repräsentativen Datenbestand zu erheben. Aus diesem Grund bitten wir alle Wohnungsunternehmen, Bauherrn, Projektentwickler, Planer sowie bauausführende Unternehmen mit entsprechenden Bauvorhaben an der Baukostenbefragung teilzunehmen.

Hinweis: Es besteht die Möglichkeit den ausgefüllten Befragungsbogen entweder per Post an die ARGE eV oder per E-Mail direkt an mail@arge-ev.de zu senden. Die Auswertung der Angaben erfolgt ausschließlich anonymisiert im Hause der ARGE eV, wodurch ein vertraulicher Umgang mit den Daten sichergestellt wird.

Das Formular für die Datenerhebung steht hier zum Download zur Verfügung.

„Wie wollen wir morgen wohnen?“

Anlässlich des Jubiläums „70 Jahre ARGE - 70 Jahre Wohnungsbau in Schleswig-Holstein“ haben wir gemeinsam mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein einen landesweiten Ideenwettbewerb für Schülerinnen und Schüler aller allgemeinbildenden Schulen in Schleswig-Holstein ausgelobt.

Der Wettbewerb richtete sich an alle Jahrgangsstufen. Die Beiträge konnten als Skizzen, Zeichnungen, Bilder, Aufsätze, Modelle, Filme oder in anderer Form, die sich für eine Veröffentlichung eignen, abgegeben werden.

Es wurden 148 Beiträge von 36 Schulen eingereicht.

Die Jury ermittelte 40 Preisträger. Insgesamt wurde Preisgelder im Wert von 10.000 Euro vergeben.

Die Preisverleihung fand am 19.07.17 in der Halle 400 mit den Preisträgern, Lehrern und Familien in Kiel statt. Ein buntes Rahmenprogramm sorgte für eine fröhliche und feierliche Stimmung.

Die Projektdokumentation können Sie hier bestellen.

Zuschüsse in der sozialen Wohnraumförderung SH

Der Soziale Wohnungsbau in Schleswig-Holstein wird gestärkt: Ein Zuschussprogramm in Höhe von 34 Millionen Euro soll im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung für weitere Investitionen im Mietwohnungsbau sorgen und das Programmvolumen der laufenden Förderperiode erhöhen. Das hat die Landesregierung am Dienstag den 6. Dezember beschlossen. Das Geld stammt aus Mitteln des Bundes, die dieser zur Unterstützung der Länder in den Jahren 2017 und 2018 zusätzlich für die Wohnraumförderung zur Verfügung stellt.