Studien

16.04.2024

Wohnungsbau 2024 in Deutschland: Kosten - Bedarf - Standards

Studie zu den Bedarfen, Rahmenbedingungen und Potenzialen durch angemessene Standards fĂŒr den Wohnungsbau in Deutschland im Auftrag des VerbĂ€ndebĂŒndnisses Wohnungsbau anlĂ€sslich des 15. Wohnungsbautages, 11.04.2024 in Berlin.

27.04.2023

Machbarkeitsstudie zur Erreichung der Klimaschutzziele im Bereich der WohngebÀude in Hamburg

Klimaneutrales Wohnen 2045 in Hamburg - Untersuchung zum aktuellen WohngebĂ€udebestand und Wohnungsneubau in Hamburg auf Basis einer fundierten, reprĂ€sentativen GebĂ€udetypologie und Umsetzungsbetrachtung zu bautechnischen Modernisierungs- und Neubauvarianten in Verbindung mit verschiedenen, zielorientierten Sanierungs- und Entwicklungspfaden fĂŒr den Hamburger WohngebĂ€udebestand bis 2045

15.12.2022

Hamburger Baukosten 2022

Fortschreibung des Basisgutachtens (2017) und der Folgegutachten (2019/2021) zum Thema Baukosten in Hamburg: Feststellung der momentanen Baukostensituation in Hamburg sowie Analyse der aktuellen Baupreis- und Baukostenentwicklung einschließlich einer entsprechenden Prognose bis 2023 sowie Darstellung der hieraus resultierenden Auswirkungen, insbesondere auf die Herstellungskosten in Hamburg.

01.12.2022

Wohnungsneubau - THG-Emissionen, Energieverbrauch und Kosten im Lebenszyklus

Neben THG-Emissionen und EnergieverbrĂ€uchen fĂŒr die Beheizung und Warmwasserbereitung werden auch die wirtschaftlichen Faktoren Baukosten, Betriebskosten und Austauschkosten ĂŒber den Lebenszyklus betrachtet.

17.02.2022

Wohnungsbau: Die Zukunft des Bestandes

Studie zur aktuellen Bewertung des WohngebĂ€udebestands in Deutschland und seiner Potenziale, Modernisierungs- und AnpassungsfĂ€higkeit im Auftrag des VerbĂ€ndebĂŒndnis Wohnungsbau

05.03.2021

Hamburger Baukosten 2021

Fortschreibung des Basisgutachtens (2017) und des Folgegutachtens (2019) zum Thema Baukosten in Hamburg: Feststellung der momentanen Baukostensituation in Hamburg sowie Analyse der aktuellen Baupreis- und Baukostenentwicklung einschließlich einer entsprechenden Prognose bis 2021 sowie Darstellung der hieraus resultierenden Auswirkungen, insbesondere auf die Herstellungskosten in Hamburg.

04.03.2021

Gutachten: Berechnung von TypengebÀuden in Kiel 2.0

Auftrag der Stadtwerke Kiel AG energetische und bauwirtschaftliche Untersuchungen an typischen GebĂ€uden des Wohnungsbaus (jeweils fĂŒr den Neubau und den Modernisierungsbestand) vorzunehmen.

23.09.2019

Hamburger Baukosten 2020

Die im Auftrag der Behörde fĂŒr Stadtentwicklung und Wohnen der Freien und Hansestadt Hamburg erstellte Bauforschungsarbeit „Hamburger Baukosten 2020“ schreibt das „Gutachten zum Thema Baukosten in Hamburg“ aus dem Jahr 2017 fort und untersucht unter anderem VerĂ€nderungen bei den Herstellungs- als auch GrundstĂŒckskosten im Hamburger Wohnungsneubau. WĂ€hrend beispielsweise bei den Herstellungskosten aktuell eine Kostensteigerung weitestgehend auf dem Niveau der allgemeinen Baupreisentwicklung im Wohnungsbau festzustellen ist, weisen die GrundstĂŒckskosten in Hamburg einen nachdrĂŒcklichen Anstieg auf. Nach neusten Prognosen werden die Baukosten bei Wohnungsbauprojekten im Jahr 2020 die Marke von im Median 4.000 €/mÂČ Wfl. erstmals ĂŒberschreiten. Aus diesem Grund bleibt eine weitere StĂ€rkung des Wohnungsbaus und dauerhafte Sicherung des bezahlbaren Bauens und Wohnens in Hamburg auch in der Zukunft eine der zentralen Aufgaben fĂŒr Politik, Bau- und Wohnungswirtschaft. Basis der Studie bilden die Daten von mehr als 8.000 Wohneinheiten mit nahezu 590.000 mÂČ Wfl. und einem Investitionsvolumen in Höhe von rund 2,1 Mrd. €.

22.09.2019

Auswirkungen energetischer Standards auf die Bauwerkskosten und die Energieeffizienz im Geschosswohnungsneubau in Deutschland

In dieser im September 2019 veröffentlichten Bauforschungsarbeit stehen energetische Standards und hierbei insbesondere das damit verbundene VerhĂ€ltnis zwischen Kosten und Einspareffekten im Fokus. Die verschiedenen energetischen Anforderungsniveaus betrachtend setzt sich das Gutachten, das im Auftrag des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) entstanden ist, mit den betreffenden Sachverhalten im Detail auseinander. Unter anderem ist hierbei festzustellen, dass die Entwicklungen der Kosten und des Einsparpotenzials nicht linear verlaufen: WĂ€hrend sich die Einsparpotenziale bei den hohen energetischen Anforderungsniveaus nur noch mit geringer IntensitĂ€t verĂ€ndern, steigen demgegenĂŒber der baukonstruktive und anlagentechnische Aufwand und die damit verbundenen Mehrkosten exponentiell an.

16.05.2019

Gutachten: Berechnung von TypengebÀuden in Kiel

Der Hauptaspekt dieses Bauforschungsberichtes ist die primĂ€renergetische Bewertung gesamter GebĂ€ude. Der intelligente Einsatz von EnergietrĂ€gern in der Anlagentechnik und der damit verbundene PrimĂ€renergiefaktor kann dazu beitragen, GebĂ€ude kostengĂŒnstig und wirtschaftlich zu bauen und zu sanieren. Es werden unterschiedliche EnergietrĂ€ger mit dem Einsatz der FernwĂ€rme der Stadtwerke Kiel (PrimĂ€renergiefaktor f P,FW = 0,00) verglichen und unter BerĂŒcksichtigung der gesetzlichen Mindestanforderungen der EnEV und der Förderstufen der KfW bewertet. Als Resultat dieser Forschung stehen die Baukosten im Vordergrund.

15.05.2019

Gutachten zum Thema Baukosten und Kostenfaktoren im Wohnungsbau in Schleswig-Holstein

Die Forschungsergebnisse zeigen unter anderem, dass das Bauen unter einheitlichen Rahmenbedingungen grundsĂ€tzlich unabhĂ€ngig von den Regionen in Schleswig-Holstein ĂŒberall die gleichen Kosten bedingt. Abweichungen hiervon ergeben sich dann allerdings vor allem durch individuelle Standortfaktoren, die Anzahl und AusfĂŒhrung projektspezifischer Besonderheiten sowie durch das heutzutage stark variierende Kostenniveau bei den BaugrundstĂŒcken.

08.11.2017

Gutachten zum Thema Baukosten in Hamburg

Am 26.10.2017 wurde das Gutachten zum Thema Baukosten in Hamburg von der Behörde fĂŒr Stadtentwicklung und Wohnen und der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr zeitgemĂ€ĂŸes Bauen e.V. im Rahmen einer einstĂŒndigen Pressekonferenz vorgestellt. Die Untersuchung ist die bisher grĂ¶ĂŸte und umfangreichste Erhebung von Baukosten ihrer Art. Allein in den Jahren 2014 bis 2016 wurde fast jeder vierte Wohnungsneubau in Hamburg erfasst. Insgesamt lagen detaillierte Hamburg-Daten von ĂŒber 6.500 Wohneinheiten mit ĂŒber 470 Tsd. mÂČ WohnflĂ€che und einem Investitionsvolumen von rund 1,4 Milliarden Euro zur Auswertung vor. Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin fĂŒr Stadtentwicklung und Wohnen, Ă€ußerte sich in diesem Zusammenhang auf der Pressekonferenz folgendermaßen: \\\"KostengĂŒnstiges Bauen ist essenziell, wenn wir dauerhaft bezahlbares Wohnen in Hamburg ermöglichen wollen. Deswegen ist dieses Gutachten fĂŒr unsere Arbeit von großer Bedeutung, da es erstmals Baukosten in Hamburg detailliert und auf exzellenter Datengrundlage analysiert.“ Der ARGE-GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Dietmar Walberg, ergĂ€nzte hierzu:„Durch das höchst erfreuliche Mitwirken der Hamburger Bau- und Wohnungswirtschaft sowie der Architekten und Ingenieure ist es gelungen mit diesem Gutachten Transparenz beim Thema Baukosten zu schaffen. Ohne Transparenz kann kein sachlicher Dialog ĂŒber sinnvolle Rahmenbedingungen fĂŒr die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum stattfinden. Diese Grundlagen wurden nun gemeinsam erarbeitet und die Basis fĂŒr eine weitere sachliche Diskussion gelegt.“

09.06.2016

Instrumentenkasten fĂŒr wichtige Handlungsfelder der Wohnungsbaupolitik

Der vorliegende Bericht arbeitet die wesentlichen Handlungsfelder einer kĂŒnftigen Wohnungsbaupolitik fĂŒr den Mietwohnungsbau heraus und stellt das wohnungsbaupolitische Instrumentarium im Sinne eines Instrumentenkastens in seiner Breite anschaulich dar. Bedeutung und Wirkungsweise einzelner Instrumente werden erlĂ€utert und aufgezeigt, welche Instrumente sinnvoll eingesetzt werden können, um die Situation auf den WohnungsmĂ€rkten nachhaltig zu verbessern. Ein Fokus liegt auf der Frage, mit welchen Instrumenten verschiedene Gruppen von Investoren erreicht werden können, damit diese sich stĂ€rker als bisher am Neubau von Wohnungen beteiligen. Dieser Instrumentenkasten fasst dabei die Ergebnisse und zentralen Handlungsempfehlungen der Studien, die das VerbĂ€ndebĂŒndnis in den letzten Jahren zu wohnungsbaupolitischen Themen in die Diskussion eingebracht hat, vor dem Hintergrund der aktuellen Lage zusammen. Der Bericht ist thematisch nach wesentlichen Handlungsfeldern gegliedert. Damit erhĂ€lt der Leser einen guten Zugriff auf die Themen, die fĂŒr seine Arbeit vorrangig von Bedeutung sind. Die Instrumente werden aus der Perspektive einer Förderung des bezahlbaren Mietwohnungs-baus geschildert. Einige der vorgestellten Instrumente wirken gezielt auf den Wohnungsbau im unteren und mittleren Preissegment, andere verbessern die Rahmenbedingungen fĂŒr zusĂ€tzlichen Wohnungsbau allgemein und schließen auch andere Segmente des Mietwohnungsbaus sowie den Neubau fĂŒr Selbstnutzer mit ein.

06.04.2016

Bestandsersatz 2.0 - Potentiale und Chancen

Seit mehr als 15 Jahren beschĂ€ftigt sich die Arbeitsgemeinschaft fĂŒr zeitgemĂ€ĂŸes Bauen e.V. intensiv mit den technischen, sozialen und wirtschaftlichen Fragen des Themenfeldes Bestandsersatz im Wohnungsbau. Im Rahmen der Studie „Bestandsersatz 2.0 – Potentiale und Chancen“ konnte auf ein breites Spektrum von internen und externen Datenquellen zurĂŒckgegrif-fen wer-den. Die wesentlichen Grundlagen hierbei bilden die kontinuierlichen und thematisch supp-lementĂ€ren Datenerhebungen und Auswertungen der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr zeit-gemĂ€ĂŸes Bauen e.V., die in enger Kooperation mit den VerbĂ€nden der privaten, der gewerblichen und freien deutschen Wohnungswirtschaft und deren Unternehmen sowie zahlreichen HauseigentĂŒmern durchgefĂŒhrt werden. Diese im â€žĂŒberregionalen Datenarchiv ĂŒber den deutschen WohngebĂ€udebestand“ zusammengefĂŒhrten Pri-mĂ€rdaten werden noch durch die regelmĂ€ĂŸige Erfassung der gĂ€ngigen Baupraxis ergĂ€nzt. Zu diesem Zweck finden in bestimmten ZeitabstĂ€nden Auswertungen von erhobenen Daten aus beispielsweise Beratungen, Abfragen, PrĂŒfungen, Controllin-gergebnissen und Experteninterviews statt. ZusĂ€tzlich zum vorliegenden Datenbestand wurden in Zusammenhang mit der vorlie-genden Studie begleitende Erhebungen und Befragungen in Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft durchgefĂŒhrt. Diese Detaildatenerhebungen waren so ausgelegt, dass die statistische Sicherheit der Daten vor allem im Bereich Bestandsersatz weiter erhöht und zusĂ€tzliche Erkenntnisse z.B. ĂŒber die Motive fĂŒr Bestandsersatz gewon-nen werden konnten. In diesem Zusammenhang wurden ĂŒber die allgemeinen Da-tenerhebungen und individuellen Befragungen hinaus auch die Ergebnisse von stich-probenartigen Begehungen vor Ort mit aufgenommen. Außerdem wurden die Auswertungsergebnisse und Feststellungen aus vorangegan-genen Untersuchungen und Studien der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr zeitgemĂ€ĂŸes Bau-en e.V. aktualisiert und konnten somit ebenfalls als Grundlage fĂŒr weiterfĂŒhrende Be-trachtungen und Bewertungen hinsichtlich des deutschen WohngebĂ€udebestandes unter BerĂŒcksichtigung von Neubau, Sanierung und Bestandsersatz genutzt werden.

01.06.2015

Massiv- und Holzbau bei WohngebÀuden

Die Herstellung von WohngebĂ€uden – insbesondere der GebĂ€udehĂŒlle – bekommt im Zuge der Anforderungen nach Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine immer bedeutendere Rolle. So ist stets auch die Entscheidung nach der jeweiligen Bauweise (Massiv oder Holz) sowohl bei Ein- als auch bei MehrfamilienhĂ€usern unter der Beachtung einer Vielzahl von Parametern abzuwĂ€gen. Nicht allein die Energieeffizienz oder die Nachhaltigkeit, sondern auch technische und wirtschaftliche Aspekte sind gegenĂŒberzustellen und zu bewerten. Die vorliegende Studie soll die Massivbauweisen im Vergleich zu den Holzbauwesen in Bezug auf kostenseitige, bautechnische und nachhaltige Aspekte hin genauer untersuchen. Schwerpunkt der Studie sind die beispielhaften und vergleichenden Darstellungen der Baukosten fĂŒr ein modellhaftes Ein- und Mehrfamilienhaus. Die Auswirkungen der Kosten und der jeweiligen konstruktiven Aufwendungen der Bauweisen werden hier miteinander verglichen. Hierzu wurden je ein TypengebĂ€ude „Einfamilienhaus“ und „Mehrfamilienhaus“ entwickelt und definiert. Diese TypengebĂ€ude wurden jeweils in ihren wesentlichen konstruktiven Bauweisen „Massiv oder Holz“ angepasst, so dass sie untereinander sachlich zu vergleichen sind. Dabei wurde jeweils eine „Grund- und Zusatzvariante“ entwickelt, die in der Studie noch nĂ€her beschrieben sind.

24.04.2015

Kostentreiber fĂŒr den Wohnungsbau

Der Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum ist insbesondere in Wachstumsregionen bzw. Ballungsgebieten in den letzten Jahren deutlich angestiegen. In diesen meist stĂ€dtischen Regionen mĂŒssen jĂ€hrlich rund 40.000 Wohnungen im mittleren Preis-segment zusĂ€tzlich neu gebaut werden, um die Nachfrage durch entsprechende An-gebote weitestgehend decken zu können. Allerdings ist das Bauen ausgerechnet in diesen Regionen insbesondere in den letzten Jahren immer teurer und die Investiti-onsbereitschaft infolgedessen zusehends geringer geworden. Dieser Umstand fĂŒhrt unweigerlich zu einer gebremsten WohnungsbautĂ€tigkeit und zwar genau dort, wo sie nach allgemeinem Konsens eigentlich intensiviert werden muss. Um in diesem Zusammenhang vorhandene Problemfelder aufzuzeigen, werden in der vorliegenden Studie „Kostentreiber fĂŒr den Wohnungsbau“ die wichtigsten Ein-flussfaktoren auf die Gestehungskosten (Kostengruppen 100 bis 700 nach DIN 276, weitere KostenerlĂ€uterungen unter Punkt 7) und auf die aktuelle Baukostenentwick-lung von Wohnraum in Deutschland betrachtet. Hierbei werden EinflĂŒsse europĂ€i-scher und nationaler Normung, des Ordnungsrechts, der Steuergesetzgebung aber auch der Preisentwicklung fĂŒr Bauland und der kommunalen Auflagen exemplarisch dargestellt. Letztlich lĂ€sst sich nur anhand solcher Detailbetrachtungen erkennen, wo die genauen Ursachen von Kostensteigerungen liegen und wer ihre Urheber sind.

10.09.2014

Optimierter Wohnungsbau

Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist eine der zentralen gesellschaftlichen Aufgaben in Deutschland. Die Rahmenbedingen hierfĂŒr, insbesondere fĂŒr den Neubau von WohngebĂ€uden – vor allem im mittleren Preissegment – haben sich in der letzten Zeit allerdings deutlich verschlechtert. Trotzdem gibt es genug Beispiele, die beweisen, dass es möglich ist, qualitativ angemessenen und nachhaltig nutzbaren Wohnraum zu schaffen. Gleichzeitig kann an diesen realisierten Projekten aufgezeigt werden, welche technischen und funktionalen Grundvoraussetzungen fĂŒr einen kostenoptimierten Wohnungsbau gelten. Die typisierte Betrachtung der Bauvorhaben weist auch nach, welche Auswirkungen weitere Standardanhebungen oder z.B. gesetzliche, normative und kommunale Auflagen auf die Baukosten haben. Die vorliegende Untersuchung und Umsetzungsbetrachtung zum bautechnisch und kostenoptimierten Mietwohnungsbau in Deutschland beschĂ€ftigt sich eingehend mit der systematischen Daten- und Baukostenanalyse von fertiggestellten Neubauvorhaben. Zum einen wird in dieser durch die genaue Definition eines reprĂ€sentativen WohngebĂ€udetyps (TypengebĂ€ude MFH) das Fundament fĂŒr eine erstmals einheitliche Bewertungsbasis geschaffen, zum anderen ermöglichen die in Form eines Kostenkatalogs dargestellten Kostenbenchmarks auch praxisbezogene Kostenbetrachtungen und -vergleiche fĂŒr verschiedene Wohnungsbauregionen in Deutschland. Das hierbei formulierte Ziel einer grundsĂ€tzlichen Transparenz und Vergleichbarkeit von Baukosten resultiert aus dem allgemeinen VerstĂ€ndnis der thematischen KomplexitĂ€t. Die in diesem Sinne ermittelten Untersuchungsergebnisse und -erkenntnisse sollen unter anderem als sachliche Grundlage fĂŒr kĂŒnftige Diskussionen, Ausarbeitungen und Entscheidungen dienen.

01.09.2013

Kostensteigernde Effekte im Wohnungsbau

Die Arbeitsgemeinschaft fĂŒr zeitgemĂ€ĂŸes Bauen e.V. hat fĂŒr den Zeitraum der letzten 13 Jahre (1. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2013) die Kostenentwicklungen in den folgenden Bereichen detailliert untersucht und zusammenfassend aufgezeigt: - Bau- und Modernisierungskosten - Material-, Arbeits- und Planungskosten - Mietpreisentwicklungen ErgĂ€nzend wurden darĂŒber hinaus die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen bei der Grunderwerbsteuer und der gesetzlichen Anforderungen an die Barrierefreiheit von Wohnungen betrachtet.

20.08.2013

Untersuchung des WohngebĂ€udebestandes in der Stadt OsnabrĂŒck - 2013 (Band 1 Textband)

Im Februar 2013 wurde die Arbeitsgemeinschaft fĂŒr zeitgemĂ€ĂŸes Bauen e.V. vom Fachdienst Umweltplanung des Fachbereichs Umwelt und Klimaschutz der Stadt OsnabrĂŒck mit der „Untersuchung des WohngebĂ€udebestandes in der Stadt OsnabrĂŒck - 2013“ beauftragt. Diese örtliche Betrachtung/Analyse des Themenfeldes “Sanierung WohngebĂ€udebestand – Sanierungsniveau und SanierungsfĂ€higkeit von GebĂ€udetypen“ in der Stadt OsnabrĂŒck ist Bestandteil des durch das Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) geförderten Projektes „Masterplan 100 % Klimaschutz“ und hat zum vorrangigen Ziel vorhandene Potenziale im Bereich des WohngebĂ€udebestandes aufzuzeigen, damit aus den ermittelten Erkenntnissen effiziente und nachhaltige Konzepte fĂŒr die Zukunft abgeleitet werden können. Solche Konzepte sind von besonderer Bedeutung, weil die Stadt OsnabrĂŒck als Modellstadt fĂŒr den Klimaschutz im Rahmen des Förderprojektes anstrebt, den Ausstoß des klimaschĂ€dlichen Kohlendioxids bis zum Jahr 2050 um 95 % und den Energieverbrauch um 50 % zu reduzieren. Die vorliegende Untersuchung beinhaltet ĂŒber die Ergebnisse einer Bestandsaufnahme der allgemeinen Bausubstanz hinaus sehr differenzierte Erkenntnisse zu den tatsĂ€chlichen EnergieverbrĂ€uchen, zu Modernisierungs- und BauteilzustĂ€nden sowie zu baulichen Möglichkeiten aber auch zu technischen Grenzen der GebĂ€udemodernisierung. Auf Basis der baulichen und bautechnischen Gegebenheiten sowie der vorstehend genannten Erkenntnisse wurden am Beispiel von charakteristischen GebĂ€udetypen umfangreiche Berechnungen und Vergleiche fĂŒr den WohngebĂ€udebestand in der Stadt OsnabrĂŒck durchgefĂŒhrt. Diese typologischen GebĂ€udebetrachtungen zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug und eine realistische Darstellung von Kosten-/Nutzeneffekten aus. Eine solche Betrachtungsweise wĂ€re ohne BerĂŒcksichtigung der vorliegenden Untersuchungsergebnisse unter anderem auch zum Prebound- und Rebound-Effekt bei gebĂ€udespezifischen Energiekennwerten nicht möglich gewesen. Insgesamt wurden fĂŒr 15 GebĂ€udetypen unter Bezugnahme unterschiedlicher AusgangszustĂ€nde verschiedenste Beispiele der Modernisierung (unterschiedliche Sanierungsniveaus) und des Umbaus (unterschiedliche Kategorien des generationengerechten Umbaus) betrachtet. In diesem Zusammenhang wurden auch die ermittelten Kosten fĂŒr die verschiedenen Modernisierungs-, Umbau- und Sanierungsvarianten konsequent ermittelt. Hierbei geht es um die Berechnung von baulichen Maßnahmen fĂŒr energetische Zielsetzungen aber auch um die Erfassung von baulichen Kleinst- bis umfangreichen Maßnahmen zur Sicherstellung einer nachhaltigen NutzungsfĂ€higkeit. Die durch die typologische GebĂ€udebetrachtung gewonnenen Ergebnisse sind zusammenfassend in Abschnitt 6 “GebĂ€udetypen – Stadt OsnabrĂŒck“ in Form von bautyp- und baualtersbezogenen DatenblĂ€ttern aufgefĂŒhrt. Diese tabellarisch gestalteten Übersichten ermöglichen eine schnelle Einordnung und praxisnahe Bewertung der energetischen, klimatischen und finanziellen Auswirkungen von Modernisierungsmaßnahmen. Die „Untersuchung des WohngebĂ€udebestandes in der Stadt OsnabrĂŒck - 2013“ ist somit auch als fundierte Grundlage fĂŒr die Festlegung politischer Zielsetzungen, die Ausarbeitung von Klimaschutzkonzepten und als Grundlage fĂŒr stĂ€dtebauliche und rahmenplanerische Vorhaben geeignet. Des Weiteren stellt sie eine wichtige Verwendung fĂŒr die PotenzialabschĂ€tzung und Grundlagenermittlung im Rahmen der energetischen Quartierssanierung dar. In Bezug auf die Betrachtung von EinzelgebĂ€uden ist die Untersuchungsdokumentation darĂŒber hinaus auch als Hilfsinstrument z.B. fĂŒr Initialberatungen von priv. EigentĂŒmern einsetzbar.

30.06.2011

Zusammenfassender Bericht ĂŒber das Vergleichsbauvorhaben Eckernförde, Dorotheenstraße

Beschreibung

01.06.2011

Wohnungsbau in Deutschland 2011 - Modernisierung oder Bestandsersatz (Band 1 Textband)

Die umfassende Studie der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr zeitgemĂ€ĂŸes Bauen e. V. zum Zustand und der ZukunftsfĂ€higkeit des deutschen „Kleinen Wohnungsbaus“: Wohnungsbau in Deutschland 2011 - Modernisierung oder Bestandsersatz wurde fertiggestellt. Auf der Grundlage einer umfassenden Datenauswertung (EnergieverbrĂ€uche und Baukostenauswertungen von GebĂ€uden – Einfamilien-/ZweifamilienhĂ€usern und MehrfamilienhĂ€usern mit ca. 500.000 Wohnungen) in Verbindung mit Befragungen und einer Literaturauswertung konnte eine EinschĂ€tzung des baulichen- und nutzungstechnischen Potentials des „kleinen Wohnungsbaus“ in Deutschland abgebildet werden. Die Untersuchung bewertet den energetischen und nutzungstechnischen Zustand der ca. 14 Millionen Ein-/ZweifamilienhĂ€user mit ĂŒber 19 Millionen Wohnungen und die ca. 2, 7 Millionen kleineren MehrfamilienhĂ€user (mit 3 bis 12 Wohnungen) mit ĂŒber 17 Millionen Wohnungen und damit ca. 90 % des gesamtdeutschen Wohnungsbestandes. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Untersuchung der GebĂ€ude hinsichtlich des energetischen Zustands und der Generationengerechtigkeit der Wohnungen. Konkrete Kriterien waren neben dem Energieverbrauch dabei insbesondere die FlexibilitĂ€t der Grundrisse sowie die Barrierefreiheit - und damit die Frage, wie alters- und familiengerecht die Wohnungen sind und welcher technische und wirtschaftlicher Aufwand fĂŒr Modernisierungen oder Umbau aufzuwenden ist. Im Band II – Tabellenband – sind mehr als 150 gerechnete Varianten mit detaillierten Kostenangaben aufgefĂŒhrt, um anhand von modellhaften GebĂ€udetypen den Kostenaufwand fĂŒr diverse Modernisierungs- und Umbauvarianten abschĂ€tzen zu können. Autoren der Studie: Dr. Astrid Holz, Timo Gniechwitz, Thorsten Schulze, Dietmar Walberg Die Auftraggeber der Studie: - Deutsche Gesellschaft fĂŒr Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. – DGfM, - Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. - BfW - Zentralverband Deutsches Baugewerbe e.V. - ZDB - Verband privater Bauherren e.V. - VPB - Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. - BDB - Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V. – BBS. Diese Studie ist unter "Publikationen" zu bestellen.

01.06.2005

Feldversuch Energiepass fĂŒr GebĂ€ude in Schleswig-Holstein

01.06.2004

Sicherung Nachhaltiger QualitÀtsstandards der Bautechnik in der Praxis

Beschreibung

01.06.1992

Auswertung und Beurteilung, Maßnahmen- und Mehrkostendarstellung 1989-1991

Beschreibung

01.06.1985

Sonderprogramm \"KostengĂŒnstige EinfamilienhĂ€user\"

Beschreibung

01.06.1982

Versuchs- und Vergleichsbauvorhaben Eckernförde - Itzehoe - Rendsburg

Beschreibung

01.06.1979

FlachdÀcher

Beschreibung

01.06.1977

Service-HĂ€user

Beschreibung

01.06.1975

Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von UNI-Verbundsteinen

Beschreibung

01.12.1974

Die Besonnung der Wohnung

Beschreibung

01.06.1971

Kurzbericht ĂŒber das Beispielbauvorhaben Raisdorf

Beschreibung

01.06.1970

Abschlussbericht Demonstrativbauvorhaben des Bundesministers fĂŒr Wohnungsbauwesen und StĂ€dtebau

Beschreibung

01.06.1968

Abschlussbericht Demonstrativbauvorhaben des Bundesministers fĂŒr Wohnungsbauwesen und StĂ€dtebau

Beschreibung

01.06.1966

Abschlussbericht Demonstrativbauvorhaben des Bundesministers fĂŒr Wohnungsbauwesen und StĂ€dtebau

Beschreibung

01.06.1964

Abschlussbericht Demonstrativbauvorhaben

Beschreibung

01.06.1964

Abschlussbericht Demonstrativbauvorhaben

Beschreibung

01.06.1964

Abschlussbericht Fertighaus 63 in Quickborn

Beschreibung

01.06.1963

Demonstrativ-Bauprogramm Eckernförde

Beschreibung

01.12.1962

Erfahrungsbericht ĂŒber das Winterversuchsbauvorhaben in LĂŒbeck-Falkenfeld

Beschreibung

01.12.1962

Versuchs- und Vergleichsbauten fĂŒr das Bauen im Winter

Beschreibung

01.06.1962

Demonstrativ-Bauprogramm Eckernförde

Beschreibung

01.06.1962

NachtrÀgliche Verbesserung des Schallschutzes von Wohnungstrenndecken

Beschreibung

01.06.1962

Demonstrativ-Bauprogramm Eckernförde

Beschreibung

01.06.1962

Bericht ĂŒber die kĂŒnstliche Bauaustrocknung beim Versuchs- und Vergleichsbauvorhaben Heiligenhafen, Am Wachtelberg

Beschreibung

01.06.1962

Demonstrativbauvorhaben in LĂŒbeck-KĂŒcknitz (Roter Hahn)

Beschreibung

01.12.1961

Winterversuchsbauvorhaben in Hamburg und Schleswig-Holstein

Beschreibung

01.12.1961

Winterbericht LĂŒbeck

Beschreibung

01.12.1961

Erfahrungsbericht ĂŒber das Winterbauvorhaben in LĂŒbeck-KĂŒcknitz

Beschreibung

01.06.1961

Betonfertigteile fĂŒr den Wohnungsbau

Beschreibung

01.06.1961

Erfahrungsbericht ĂŒber das Winterversuchsbauvorhaben in Heiligenhafen

Beschreibung

01.06.1961

Demonstrativ-Bauprogramm Eckernförde

Beschreibung

01.06.1960

Demonstrativ-Bauprogramm Trappenkamp

Beschreibung

01.06.1960

Baupreise fĂŒr Reiheneigenheime bei Demonstrativbauvorhaben und sonstigen Bauvorhaben

Beschreibung

01.06.1960

Untersuchungen ĂŒber die Wirtschaftlichkeit verschiedener RĂŒstungsarten zum Aufmauern

Beschreibung

01.06.1959

Zusammenfassender Bericht ĂŒber das Versuchs- und Vergleichsbauvorhaben Norderstedt Teilgebiet Friedrichsgabe

Beschreibung

01.06.1959

Wie beurteilen Mieter ihre Wohnung? VorzĂŒge u. Nachteile der Wohnungsgrundrisse am Kronshagener Weg 91/95 und Nitzschestraße 2

Beschreibung

01.06.1959

Bericht ĂŒber die Untersuchung der DURISOL-Bauart bei den Bauten der \"Neuen Heimat\" in Altenholz (Gut Stift)

Beschreibung

01.06.1959

Untersuchungen ĂŒber die Wirtschaftlichkeit einer Zentralheizungsanlage in Kiel

Beschreibung

01.06.1959

Demonstrativbauvorhaben LĂŒbeck-KĂŒcknitz, Roter Hahn

Beschreibung

01.12.1958

Demonstrativbauvorhaben Harksheide-Falkenberg

Beschreibung

01.12.1958

Schlussbericht ĂŒber die Wintermaßnahmen

Beschreibung

01.12.1958

Zwischenbericht ĂŒber die Winterbaumaßnahmen

Beschreibung

01.06.1958

Versuchs- und Vergleichsbauvorhaben Eckernförde

Beschreibung

01.06.1958

Vergleichende Untersuchungen von PutzausfĂŒhrungen mit der Hand oder von verschiedenen Putzmaschinen

Beschreibung

01.06.1958

Zusammenfassender Bericht ĂŒber das Versuchs- und Vergleichsbauvorhaben Eckernförde, Dorotheenstraße

Beschreibung

01.12.1957

Bericht ĂŒber ein Versuchs- und Vergleichsbauvorhaben in der Schlechtwetterperiode

Beschreibung

01.12.1957

Bericht ĂŒber ein Versuchs- und Vergleichsbauvorhaben in der Schlechtwetterperiode

Beschreibung

01.06.1957

Untersuchungen ĂŒber die Wirtschaftlichkeit verschiedener RĂŒstungsarten zum Aufmauern,

Beschreibung

01.06.1957

Bauphysikalische Untersuchungen an den Versuchs- und Vergleichsbauten auf der Insel Helgoland

Beschreibung

01.06.1957

Besser Planen, billiger Bauen

Beschreibung

01.06.1956

WĂ€rmetechnische Untersuchungen an AußenwĂ€nden in Schleswig-Holstein

Beschreibung

01.06.1956

Einbau fertig gestrichener Fenster und TĂŒren und deren Fertigung

Beschreibung

01.06.1956

Bauforschungsaufgaben

Beschreibung

01.06.1953

Der Bau von 10.000 FlĂŒchtlingswohnungen in Schleswig-Holstein (ERP-Programm 1950)

Beschreibung

01.06.1953

Leistungswettbewerb, PrÀmierung wirtschaftlicher Wohnungsbauten in Schleswig-Holstein

Beschreibung